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| Buchempfehlungen | Eintrag vom: 21.08.2009 | Letzte Änderung: 8-.-0.2009 | Eliacheff, C.: Das Kind, das eine Katze sein wollte. Psychoanalytische Arbeit mit Säuglingen und Kleinkindern. 6. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag. München. 2003. |
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| Erkenntnisse | Eintrag vom: 05.03.2009 | Letzte Änderung: 3-.-0.2009 | Rote Blumen
(aus dem Englischen "Red Flowers" von Helen E. Buckley)
Eines Tages kam ein kleiner Junge in die Schule.
Er war ein ziemlich kleiner Junge
und es war eine ziemlich große Schule.
Aber als der kleine Junge herausfand,
dass die Klassenzimmer eine Tür ins Freie hatten,
und er direkt ins Klassenzimmer gehen konnte, war er glücklich.
Und die Schule erschien ihm jetzt
nicht mehr so unvorstellbar groß.
Eines Morgens,
als er schon eine Zeit in der Schule war,
sagte die Lehrerin:
"Heute wollen wir ein Bild malen."
"Gut!" dachte der kleine Junge.
Er mochte gerne Bilder malen.
Er konnte alles malen:
Löwen und Tiger,
Hühner und Kühe,
Züge und Schiffe –
Und er holte seine Stifte heraus und
begann zu malen.
Aber die Lehrerin sagte: "Warte!
Es ist noch nicht Zeit zu beginnen!"
Und sie wartete bis alle soweit waren.
"Jetzt," sagte die Lehrerin,
"wollen wir Blumen malen."
"Gut!" dachte der kleine Junge.
Er malte gerne Blumen,
und er begann die Schönsten zu malen.
Mit seinen pink und orange und blauen Stiften.
Aber die Lehrerin sagte "Wartet!
Ich zeige euch ich wie es geht."
Und sie malte eine rote Blume mit grünem Stiel.
"So," sagte die Lehrerin.
"Jetzt könnt ihr anfangen."
Der kleine Junge sah auf die Blume der Lehrerin,
dann sah er seine eigene Blume.
Er fand seine Blume schöner als die der Lehrerin, aber er sagte nichts.
Er drehte nur sein Blatt um und malte eine
Blume nach dem Vorbild der Lehrerin.
Die Blume war rot mit einem grünen Stiel.
An einem anderen Tag, als der Junge die Tür zum Klassenzimmer von außen alleine geöffnet hatte, sagte die Lehrerin:
"Heute machen wir etwas mit Ton".
"Gut!" dachte der kleine Junge.
Er mochte Ton.
Er konnte alle Dinge mit Ton machen:
Schlangen und Schneemänner,
Elefanten und Mäuse,
Autos und Lastwägen –
und er begann zu drücken und zu ziehen.
Aber die Lehrerin sagte:
"Wartet! Es ist noch nicht Zeit zu beginnen! Ich zeige Euch wie es geht"
Und sie zeigte jedem wie man eine tiefe Schale macht.
"So," sagte die Lehrerin.
"Jetzt könnt ihr anfangen."
Der kleine Junge sah auf die Schale der Lehrerin.
Dann sah er auf seine Schale.
Ihm gefiel seine Schale viel besser,
aber er sagte nichts.
Er machte wieder einen Klumpen aus seinem Tom und machte eine neue Schale.
Genau nach dem Vorbild der Lehrerin.
Und sehr bald
lernte der kleine Junge zu warten,
zuzusehen,
und alles so zu machen, wie es die Lehrerin wollte.
Und sehr bald
machte er nichts mehr von alleine.
Dann passierte es, dass
der kleine Junge mit seiner Familie,
umzog in ein neues Haus,
in einer neuen Stadt.
Und der kleine Junge
mußte an eine neue Schule.
Die Schule war noch größer
als die zuvor.
Und es gab keine Tür, durch die man von außen in die Klassenzimmer gehen konnte.
Er mußte große Stufen hinaufgehen und
durch eine große Halle gehen
um zu seinem Klassenzimmer zu kommen.
Und am ersten Tag
in der neuen Schule
sagte die Lehrerin:
"Heute malen wir ein Bild"
"Gut!" dachte der kleine Junge.
Und er wartete auf die Lehrerin,
um ihm zu sagen was er malen sollte.
Aber die Lehrerin sagte nichts.
Sie ging nur langsam durch die Klasse.
Als sie zu dem kleinen Jungen kam
sagte sie: "Möchtest Du nicht malen?"
"Doch" sagte der kleine Junge,
"Was werde ich malen?"
"Ich werde es sehen, wenn Du es gemalt hast" sagte die Lehrerin.
"Wie soll ich es malen?" fragte der kleine Junge.
"So wie Du es malen willst" sagte die Lehrerin.
"Und kann ich mir die Farbe aussuchen?"
"Du kannst jede Farbe nehmen", sagte die Lehrerin. "Wenn jeder das gleiche Bild malen würde und die gleichen Farben benutzen;
wie sollte ich wissen, wer was malte?
Und wie sollte ich die Bilder unterscheiden?"
"Ich weiß nicht..." sagte der kleine Junge.
Und er begann zu malen – eine rote Blume mit einem grünen Stiel... |
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| Praxis | Eintrag vom: 19.07.2008 | Letzte Änderung: 7-.-0.2008 | Gestern waren wir mit den Kindern zu einer "Betriebsbesichtigung" bei Fahrtec in Neubrandenburg. Diese Firma baut Krankenfahrzeuge. Seit einigen Wochen sind bei den Jungs unserer Gruppe Krankenfahrzeuge ein Thema. Aber besonders hat mich an diesem Tag das Interesse der Mädchen für die Fertigung der Einsatzfahrzeuge beeindruckt. Ein Mädchen war immer gleich bis ganz nach vorne gegangen. Ganz aufgeregt war sie.
Einen Unfallwagen haben wir auch gesehen und das war für einige Kinder ja so richtig interessant. "Wie ist das passiert?" "Leben die noch?"...
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| Beobachtung | Eintrag vom: 03.06.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Den Besuch vom Early Excellence Center schreibe ich mal unter Beobachtung....
Am Dienstag, 29.05. waren wir ja endlich dort! Das erste was mir auffiel, war, dass einige Kinder auf dem Hof barfuß liefen... Find ich genial!
Hier mal zwei Fotos:
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| Beobachtung | Eintrag vom: 18.05.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Die Initiatorinnen des 4. Fachkongress - Claudia Erler und Ute Bendt - "Augen auf unsere Kinder"
luden zur Veranstaltung am 17.05.2008 nach Greifswald ein:
Dr. Armin Krenz
"Entwicklung braucht sichere Bindungen - die Bedeutung der Beziehungsqualität in einer entwicklungsförderlichen Pädagogik"
Ulrich Pommerenke
"Übergänge souverän und selbstbewusst gestalten"
Prof. Dr. Lieselotte Ahnert
"In gemeinsamer Verantwortung zum Wohl des Kindes: Erziehungspartnerschaften gestalten"
Prof. Dr. Hans Weiß
"Brücke zwischen den Lebenswelten: Die Bedeutung von KiTa und Tagespflege für Kinder in gesellschaftlichen Randlagen"
Zwei von den vier Vorträgen hielt ich gestern noch für nicht wirklich brauchbar. Aber mittlerweile schließt sich für mich der Kreis - mit allen vier Vorträgen! Allerdings bedarf die Wirkung noch ein paar Tage. |
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Schon mal einen Käfer genauer betrachtet??
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | "Mein Fahrzeug ist in der Werkstatt" - Max, 4 Jahre
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | "Das ist Honig" - Maxi 2 Jahre
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 |
Pädagogisch wertvoll????? |
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 |
Sinneserfahrung... |
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Sportfest in der Kita
Schmeckt das Getränk anders, wenn man es aus einer ausgehöhlten Melone trinkt???
Selbstgebaute Boote - aber alle irgendwie sehr ähnlich!
Erste Schwimmversuche mit Stöckern
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Wie sieht die Welt aus, wenn ich durch eine Kassette gucke???
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| Praxis | Eintrag vom: 21.07.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Neulich haben die Kinder der KiTa Kokons von Raupen in Augenschein genommen.... Die haben sie vor einer Weile in ein Glas gesteckt, um zu beobachten, was aus ihnen wird. Z.T. sind Raupen draus geworden, die sie in die Freiheit entlassen haben. Die Reste durschuchten sie auf diesem Bild.
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| Praxis | Eintrag vom: 21.07.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Im Ausbildungsplan für das 8-Wochen-Praktikum im 2. Semester steht, dass wir ein Angebot auf Grundlage einer unserer Leidenschaften machen sollten. Ich entschied mich für Wolle.
Malen mit Wollfäden
Ergebnis
Gefilzt haben wir dann auch noch Rasseln. Die Mädchen und Jungen waren erstaunlich geduldig, was den Filzprozess anbelangte. Aber zwischendurch war auch immer wieder das Planschen mit den Händen im Seifenwasser entspannend.
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Die Welt aus allen Perspektiven betrachten
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Bäume betrachten
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Wie sehen Raupen von Dichtem aus??
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Gesunde Ernährung
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | In meiner Praxiskita sind vor Weihnachten 07 zwei Kamerun-Schafe und zwei Meerschweinchen eingeszogen.
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | |
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| Praxis | Eintrag vom: 19.01.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Kinderzeichnungen
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| Praxis | Eintrag vom: 26.04.2008 | Letzte Änderung: 6-.-0.2008 | Gestern waren wir von der Hochschule aus in der Benjamin-Schule in Remplin. Die Entstehungsgeschichte ist auf der Internetseite nochmal niedergeschrieben. Ich muss sagen, mir hat es in der Schule gefallen. Wir wurden herzlich begrüßt und konnten uns die Methoden der Pädagoginnen und Pädagogen dort im ganzen Haus angucken. |
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| Erkenntnisse | Eintrag vom: 30.12.2006 | Letzte Änderung: 1-.-0.2008 | Vorlesung: Beobachtung und Dokumentation kindlicher Bildungsprozesse
Die eigentlichen Lehrinhalte dieser Veranstaltung kann ich gar nicht so genau niederschreiben. Im Grunde ist die Vorlesung eine Bildung an sich selbst. Sprich: Selbstbildung. Jedesmal, wenn ich den Unterricht mit Profn. Musiol verlasse, fühle ich mich um etliche Erkenntnisse reicher. Ein super Gefühl!!!!! |
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| Erkenntnisse | Eintrag vom: 27.05.2007 | Letzte Änderung: 1-.-0.2008 | Was ist eigentlich Didaktik?
Didaktik ist die Vermittlung zwischen gesetzlichen Vorgaben des Wissen-Sollens und dem realen Leben bzw. dem Wissen-Wollens der Individuen, denen man in der Praxis begegnet. Das Prinzip des Wissen-Sollens kann mit der Wissensvermittlung durch den Nürnberger Trichter verglichen werden. Das Wissen-Wollen entspricht der Selbstbildung des Individuums. Da lässt sich für mich der Kreis zum 1. Semester schließen. Bildung aus erster Hand und Bildung aus zweiter Hand.
Bildung aus erster Hand - die Selbstbildung - ist wertvoller und effektiver als Bildung aus zweiter Hand - Lernen durch Erzählungen. |
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| Erkenntnisse | Eintrag vom: 03.12.2006 | Letzte Änderung: 1-.-0.2008 | vorlesung: kindheit im wandel
der prof sagte uns in der ersten vorlesung, dass uns diese veranstaltungen emotional sehr berühren werden. er hatte recht! kindheit war in früheren zeiten nicht das, was wir heute darunter verstehen. kindheit war wertlos und ein "bestrafter" lebensabschnitt. kinder wurden aufs übelste misshandelt und missbraucht. das schlimmste ist, dass in heutiger zeit diese ausläufer auch noch in der gesellschaft vertreten sind!
die texte, die uns zur verfügung stehen, haben dabei durchaus alptraumpotential! |
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| Erkenntnisse | Eintrag vom: 17.01.2008 | Letzte Änderung: 1-.-0.2008 | In dieser Woche hatten wir ein Blockseminar namens "Körper, Gesundheit, Bewegung". Wir haben einige Entspannungstechniken ausprobiert. Es ist schwierig, in einer eigentlich "fremden" Umgebung ein konzentriertes, entspanntes Flair aufzubauen. Aber es tut gut - bewusste Momente zu erleben in einer Umgebung in der eigentlich Nachdenken, Mitarbeiten und Überlegen angesagt ist. |
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| Erkenntnisse | Eintrag vom: 08.01.2008 | Letzte Änderung: 1-.-0.2008 | Wenn man erstmal im Geschehen ist, werden viele Befürchtungen unsichtbar.
Wir "feierten" heute den Abschluss der Lehrveranstaltung Musik mit einer Präsentation, zu der Professoren und 20 Kinder der nahegelegenen Schule eingeladen wurden. Kommilitonen des unteren Jahrgangs kamen überraschend auch hinzu. Viele waren nun noch aufgeregter. Aber während des Programms war davon nichts mehr zu spüren. Es war klasse! Die Arbeit hat sich gelohnt! Eine Erstklässlerin formulierte anschließend: "Das fand ich ganz toll!" Und ja, die vorherigen Befürchtungen haben sich nicht bestätigt!!! |
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| Beobachtung | Eintrag vom: 29.01.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2007 | Bildung ist ohne Bindung zu einer natürlichen Person (im Allgemeinen die Mutter) nicht möglich. Erst die Sicherung der Bedürfnisbefriedigung und das Vertrauen, dass die Bindungsperson bei Ängsten anwesend/erreichbar ist, ermöglicht die Selbstbildung des Kindes. |
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| Buchempfehlungen | Eintrag vom: 16.06.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2007 | Bowlby, J.: Frühe Bindung und kindliche Entwicklung. 5.Auflage. Ernst Reinhardt Verlag GmbH & Co. KG. München. 2005 |
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| Buchempfehlungen | Eintrag vom: 16.06.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2007 | Riemann, F.: Grundformen der Angst. Eine tiefenpsychologische Studie. Ernst Reinhardt Verlag GmbH & Co. KG. München. 1994
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| Buchempfehlungen | Eintrag vom: 16.06.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2007 | Rabe-Kleberg, U.: Gender Mainstreaming und Kindergarten. Beltz Verlag. Weinheim, Basel, Berlin. 2003 |
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| Buchempfehlungen | Eintrag vom: 16.06.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2007 | Hebenstreit-Müller, S., Kühnel, B. (Hrsg.): Kinderbeobachtung in Kitas. Erfahrungen und Methoden im ersten Early Excellence Centre in Berlin. Beiträge zur pädagogischen Arbeit des Pestalozzi-Fröbel-Hauses. Band 6. dohrmann Verlag. Berlin. 2004. |
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| Buchempfehlungen | Eintrag vom: 16.06.2007 | Letzte Änderung: 6-.-0.2007 | Grace, C., Shores, E.F.: Das Portfolio-Buch für Kindergarten und Grundschule. Verlag an der Ruhr. Mühlheim an der Ruhr. 2005.
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| Beobachtung | Eintrag vom: 30.03.2007 | Letzte Änderung: 5-.-0.2007 | Diese Selbstreflexion bzw. die Verarbeitung des biographischen ICHs ist damit eine wichtige Grundlage des Beobachtens.
Mir fällt auf, dass einige - zumindest von denen, die ich bisher kennengelernt habe - Erzieherinnen anscheinend große Probleme damit haben. Sie kommen offensichtlich mit sich selbst nicht wirklich klar - können sich nicht selbst voll wahrnehmen bzw. annehmen. Daraus resultiert auch ein ständiges Aufmersamkeitsbedürfnis. Sie wollen oft in ihrem Tun bestätigt werden.
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| Beobachtung | Eintrag vom: 29.01.2007 | Letzte Änderung: 5-.-0.2007 | Das Kind ist ein selbstbildendes, konstruierendes Individuum. Bildung ist keine Ware und damit entscheidet das Individuum selbst, wann die Zeit reif ist, sich zu bilden. Wichtig ist, dass Kinder im Kontext lernen. Kinder lernen durch Wahrnehmung und Erfahrung. Bereits in den ersten Lebensjahren macht sich das Kind ein Bild von der Welt. Da hilft nur die Anregung durch Bindungspersonen, denn, wie anfangs erwähnt, kann man Bildungsprozesse nicht steuern, lenken oder Bildung vermitteln. Was ich anregen möchte, kann am Kopf des Anderen abprallen oder aber derjenige nimmt diese Anregung in sich auf. Bildung geschieht in den ersten Lebensjahren hauptsächlich aus erster Hand. D.h. die Kinder lernen durch Erfahrungen. Bildung aus zweiter Hand (durch Erzählungen der Erfahrungen anderer) ist erst möglich, wenn Sprache und damit sprachliches Denken entwickelt wurde. Bildung aus erster Hand ist allerdings viel wertvoller - prägender - als Bildung aus zweiter Hand. (vgl. Schäfer 2005, Bildungsprozesse in der frühen Kindheit) |
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| Beobachtung | Eintrag vom: 08.03.2007 | Letzte Änderung: 3-.-0.2007 | Das Hauptaugenmerk bei der Beobachtung liegt darin, erstmal eine gesunde Selbstwahrnehmung zu haben. Nur dann kann man andere auch beobachten und deren Zusammenhänge erschließen. Beobachtung bezieht sich nicht auf die "Einzeltaten". |
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| Erkenntnisse | Eintrag vom: 04.01.2007 | Letzte Änderung: 2-.-0.2007 | ...liebe deinen nächsten wie DICH selbst...
erst dann kannst du lieben!! |
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